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Schildkröten

Wissenswertes zu Schildkröten

Es gibt viele verschiedene Arten von Schildkröten. Diese Arten sind durch Anpassung entstanden. Je nach genetischer Veranlagung begaben sich die Schildkröten in die Lebensräume, welche sie am besten ertragen konnten. In diesen Lebensräumen haben sie sich dann den Umweltbedingungen angepasst.

Allgemeines

Schildkröten zählen neben den Krokodilen zu den erfolgreichsten Überlebenden aus der Urzeit. Dass die Schildkröten eine sehr gute Anpassungsfähigkeit besitzen, bedeutet jedoch nicht, dass sie in der Lage sind, sich an schlechten Haltungsbedingungen anzupassen. Schildkröten sind darauf angewiesen, dass Sie möglichst naturgetreu gehalten werden. Schildkröten besitzen lange Krallen, welche laufend nachwachsen. An den Fußsohlen besitzen sie Temperatursinneszellen, die ihnen das Auffinden der gewünschten Bodentemperatur ermöglichen. Eine kräftige Beschuppung schützt die Gliedmaßen. Schildkröten können in der Ferne sehr gut Sehen, aber sobald sie näher am Objekt sind, ist ihr Blick nur noch verschwommen. Hier übernimmt ihr sehr gut ausgeprägtes Riechvermögen das Sehen. Daran orientieren sie sich. Das Gehör ist dagegen sehr schwach ausgebildet.

Haltung

Das Bundesartenschutzgesetz schreibt die Mindestanforderungen für eine artgerechte Haltung vor. Doch auch hier gilt, je Größer, desto besser. Lassen Sie auf jeden Fall genug Platz, um viele gestalterische Elemente einzusetzen. Dies sorgt für ein abwechslungsreiches Umfeld und regt Ihren Liebling zum Umherstreifen an. Je nach Schildkrötenart, müssen verschiedene Anlagen gestaltet werden. Man unterteilt in Land-, Sumpf- und Wasserschildkröte. Ein spezielles Quarantänebehältnis ist immer erforderlich. Dort kann Ihr Liebling in einem Krankheitsfall besser versorgt werden. In Ihrer Anlage für Schildkröten sollten Sie möglichst natürliche Lichtverhältnisse schaffen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Schildkröte hängt stark davon ab. Auch sollten Sie darauf achten, das dunklere Ecken erhalten bleiben, in denen sich Ihr Liebling zurückziehen kann. Ein Spotstrahler liefert die Sonnenwärme und ist immer notwendig. Auch ein UV-Strahler ist bei Haltung in einem Zimmer unverzichtbar. Ein Vorteil ist es, wenn man in dem Terrarium unterschiedlich warme Bereiche zur Verfügung stellt. So können Sie leichter herausfinden, wann Ihr Liebling für die Winterruhe bereit ist. Auch auf die richtige Luft- und Bodenfeuchtigkeit sollte unbedingt geachtet werden. Der Futterplatz sollte aus einer Steinplatte bestehen, welche abseits der Strahler liegt. Wurzeln und Steine sollten so platziert werden, dass für die Nacht eine Höhle entsteht. Man muss unbedingt darauf achten, dass die Steine standfest sind. Pflanzen sind in hohen Töpfen am sichersten, da Schildkröten alle Pflanzen die sie erreichen, abfressen. Ideal ist es, die Pflanzen am oberen Rand des Terrariums zu platzieren, und die Ranken und Blätter herunter hängen zu lassen.

Ernährung

Schildkröten sind grundsätzlich misstrauisch, sobald Sie ihnen etwas Neues als Futter anbieten. Das beste Grundfutter für Landschildkröten ist Wiesenheu, aber auch Blätter und Kräuter sind gern gesehen. Früchte wie z.B. Apfel runden das ganze ab. Auch ein paar Karotten werden gern genommen. Sie sollten zusätzlich Kalzium in Form von Sepiaschalen anbieten. Dieser Bedarf ist bei Jungtieren und Weibchen in der Eibildungsphase besonders hoch. Wasserschildkröten fressen Pflanzen und Kleintiere, u.a. Schnecken, Grillen, Heuschrecken, Regenwürmer usw..

Verhaltensarten

Wenn Schildkröten den Kopf hoch strecken, nehmen sie Witterung auf. Dies tun sie, um besser Sehen und Riechen zu können. Wenn sie nach der Nacht auf einer erhöhten Stelle ruhen, tun sie dies, um in der Sonne zu baden, um sich aufzuwärmen und Energie zu tanken. Während der Ruhephase, ziehen sie sich in ihr Versteck zurück.

Worauf geachtet werden sollte

  • Für die Winterruhe sollte man ab Oktober nur noch Heu als Futter anbieten
  • Eine Freianlage braucht dieselbe Pflege wie ein Terrarium
  • Lassen Sie Ihren Liebling nachts in der Freianlage nicht auf unter 12 Grad abkühlen
Wissenswertes zu Schildkröten Es gibt viele verschiedene Arten von Schildkröten. Diese Arten sind durch Anpassung entstanden. Je nach genetischer Veranlagung begaben sich die Schildkröten in... mehr erfahren »
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Schildkröten

Wissenswertes zu Schildkröten

Es gibt viele verschiedene Arten von Schildkröten. Diese Arten sind durch Anpassung entstanden. Je nach genetischer Veranlagung begaben sich die Schildkröten in die Lebensräume, welche sie am besten ertragen konnten. In diesen Lebensräumen haben sie sich dann den Umweltbedingungen angepasst.

Allgemeines

Schildkröten zählen neben den Krokodilen zu den erfolgreichsten Überlebenden aus der Urzeit. Dass die Schildkröten eine sehr gute Anpassungsfähigkeit besitzen, bedeutet jedoch nicht, dass sie in der Lage sind, sich an schlechten Haltungsbedingungen anzupassen. Schildkröten sind darauf angewiesen, dass Sie möglichst naturgetreu gehalten werden. Schildkröten besitzen lange Krallen, welche laufend nachwachsen. An den Fußsohlen besitzen sie Temperatursinneszellen, die ihnen das Auffinden der gewünschten Bodentemperatur ermöglichen. Eine kräftige Beschuppung schützt die Gliedmaßen. Schildkröten können in der Ferne sehr gut Sehen, aber sobald sie näher am Objekt sind, ist ihr Blick nur noch verschwommen. Hier übernimmt ihr sehr gut ausgeprägtes Riechvermögen das Sehen. Daran orientieren sie sich. Das Gehör ist dagegen sehr schwach ausgebildet.

Haltung

Das Bundesartenschutzgesetz schreibt die Mindestanforderungen für eine artgerechte Haltung vor. Doch auch hier gilt, je Größer, desto besser. Lassen Sie auf jeden Fall genug Platz, um viele gestalterische Elemente einzusetzen. Dies sorgt für ein abwechslungsreiches Umfeld und regt Ihren Liebling zum Umherstreifen an. Je nach Schildkrötenart, müssen verschiedene Anlagen gestaltet werden. Man unterteilt in Land-, Sumpf- und Wasserschildkröte. Ein spezielles Quarantänebehältnis ist immer erforderlich. Dort kann Ihr Liebling in einem Krankheitsfall besser versorgt werden. In Ihrer Anlage für Schildkröten sollten Sie möglichst natürliche Lichtverhältnisse schaffen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Schildkröte hängt stark davon ab. Auch sollten Sie darauf achten, das dunklere Ecken erhalten bleiben, in denen sich Ihr Liebling zurückziehen kann. Ein Spotstrahler liefert die Sonnenwärme und ist immer notwendig. Auch ein UV-Strahler ist bei Haltung in einem Zimmer unverzichtbar. Ein Vorteil ist es, wenn man in dem Terrarium unterschiedlich warme Bereiche zur Verfügung stellt. So können Sie leichter herausfinden, wann Ihr Liebling für die Winterruhe bereit ist. Auch auf die richtige Luft- und Bodenfeuchtigkeit sollte unbedingt geachtet werden. Der Futterplatz sollte aus einer Steinplatte bestehen, welche abseits der Strahler liegt. Wurzeln und Steine sollten so platziert werden, dass für die Nacht eine Höhle entsteht. Man muss unbedingt darauf achten, dass die Steine standfest sind. Pflanzen sind in hohen Töpfen am sichersten, da Schildkröten alle Pflanzen die sie erreichen, abfressen. Ideal ist es, die Pflanzen am oberen Rand des Terrariums zu platzieren, und die Ranken und Blätter herunter hängen zu lassen.

Ernährung

Schildkröten sind grundsätzlich misstrauisch, sobald Sie ihnen etwas Neues als Futter anbieten. Das beste Grundfutter für Landschildkröten ist Wiesenheu, aber auch Blätter und Kräuter sind gern gesehen. Früchte wie z.B. Apfel runden das ganze ab. Auch ein paar Karotten werden gern genommen. Sie sollten zusätzlich Kalzium in Form von Sepiaschalen anbieten. Dieser Bedarf ist bei Jungtieren und Weibchen in der Eibildungsphase besonders hoch. Wasserschildkröten fressen Pflanzen und Kleintiere, u.a. Schnecken, Grillen, Heuschrecken, Regenwürmer usw..

Verhaltensarten

Wenn Schildkröten den Kopf hoch strecken, nehmen sie Witterung auf. Dies tun sie, um besser Sehen und Riechen zu können. Wenn sie nach der Nacht auf einer erhöhten Stelle ruhen, tun sie dies, um in der Sonne zu baden, um sich aufzuwärmen und Energie zu tanken. Während der Ruhephase, ziehen sie sich in ihr Versteck zurück.

Worauf geachtet werden sollte

  • Für die Winterruhe sollte man ab Oktober nur noch Heu als Futter anbieten
  • Eine Freianlage braucht dieselbe Pflege wie ein Terrarium
  • Lassen Sie Ihren Liebling nachts in der Freianlage nicht auf unter 12 Grad abkühlen